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19 Jan 2012

Affiliate Musixx

Affiliate MusixX 18: Betrug und Trends 2012

Affiliate Musixx
Affiliate Musixx, 6 Kommentare

Zuerst einmal wünsche ich Euch natürlich allen ein gutes neues Jahr mit viel Erfolg und v.a. Gesundheit in 2012.
Zudem möchte ich mich an dieser Stelle einmal für 35.000 Hörer von Affiliate MusixX in den vergangenen 11 Sendunge im letzten Jahr bedanken.
Das ist natürlich eine tolle Zahl und ich hoffe, dass Ihr mir auch in den kommenden Ausgaben von Affiliate MusixX treu bleiben werdet.

In der heutigen Ausgabe geht es um folgende Themen:

  • Affiliate NetworkxX am 01.03.2012 – Am kommenden Montag, den 23.01. gibt es das letzte Teilnehmer-Ticketkontingent
  • Networking-Möglichkeiten auf der Affiliate TactixX 2012
  • Betrugsmöglichkeiten im Affiliate Marketing
  • Case Study: Google Ranking durch Social Visibility
  • Trends im Affiliate Marketing 2012

Zudem haben wir heute wieder eine Hörer-Meinung über die Affiliate MusixX Voicebox von Ingo Kamps (Cayada) und seine Meinung zum Thema Social Media Faktoren für das Google-Ranking.

Verlosung:
Für die nächsten 2 Anrufer auf der Affiliate MusixX Voicebox unter der Telefon-Nummer: 01803-505415417790 (0,09 Euro/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) gibt es je 1 aktuelle Ausgabe der Website Boosting (mit meinem aktuellen Beitrag zum Thema Betrug im Affiliate Marketing)

Affiliate MusixX 18: Betrug und Trends 2012 [ 59:05 ] Jetzt abspielen | Play in Popup | Download

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KOMMENTARE

Hier habt ihr die Möglichkeit eure Meinungen und Anregungen zu hinterlassen. Bitte achtet darauf, dass ihr auch untereinander Respekt walten lasst. Bashen werden wir hier unterbinden. Gleiches gilt für die Benutzung von unpassenden Nicknames. Zeigt wer ihr seid und behandelt die Leute hier, wie ihr auch behandelt werden wollt, dann passt es.

6 Antworten zu “Affiliate MusixX 18: Betrug und Trends 2012”

  1. deedoocoo sagt:
    19. Januar 2012 um 22:34

    99% arbeiten sauber? Das halte ich für ein großes Gerücht! Schau dir mal die Anmeldungen in jedem Zanox Account an! Da hat die Branche leider andere Erfahrungen gemacht. Sehr schade aber wahr!

  2. Jan sagt:
    23. Januar 2012 um 22:53

    Ich finde es auch fraglich, ob die 99% realistisch sind. Ist das eine wahre Erfahrung wenn man nicht extrem am filtern und kontrollieren ist?

    Und wie sieht es mit Advertiser-Betrug aus? Sind das eher kleine, unerfahrene Anbieter oder gibt es auch unter den Großen schwarze Schafe? Ich hatte mal an PP mit über 70% Storno …

    Das es keine Lösung bzgl der Customer Journey gibt kann man so nicht sagen. Ich schreibe gerade meine Masterarbeit darüber und bin schon der Meinung, das man da gute Lösungsansätze finden kann.

    Gruß
    Jan

    PS: Respekt, wie du die Shop in weniger als einer Minute aufgenommen hast ;-P (Minute 57:15)

  3. Markus Kellermann sagt:
    24. Januar 2012 um 17:10

    @Jan – Nachdem ich einen guten Einblick in über 50 Affiliate-Programme habe, finde ich die 99% auf jeden Fall realistisch. Wobei ich nicht von 99% Umsatz spreche, sondern von 99% der Publisher. Sicherlich gibt es auch einzelne Betrugs-Affiliates die sehr viel Umsatz über Betrug generieren und dann liegt der prozentuale Anteil am Umsatz natürlich höher.

    Wenn man allerdings bedenkt, dass bei bestimmten Partnerprogrammen zwischen 5000-10000 Publisher angemeldet sind, dann wäre es schon grenzwertig, wenn mehr als 99% der Publisher betrüger wären.

    Allerdings kann ich wie gesagt, nur von unseren Programmen spechen. Allerdings setzen wir auch etliche Tools zur Fraud-Protection ein, um die Qualität nachhaltig zu schützen. Mag sein, dass in anderen Programmen die Betrugsquote höher ist.

    Zum Advertiser-Betrug kann ich leider nichts sagen. Hierzu musst Du die Geschädigten direkt befragen, um welche Partnerprogramme es sich dabei handelt.

    Zur Customer Journey: sicherlich gibt es gute Tools, um die Customer Journey zu messen, allerdings gibt es m.E. aktuell noch keine faire und transparente Lösung, wie man ein neues Vergütungsmodell für Affiliates auf Basis der Customer Journey erstellen könnte. Wenn man auch hier von 5000 Affiliates ausgeht, ist m.E. sehr schwierig mit den aktuellen technischen Gegebenheiten für jeden Affiliate eine idividuelle Provision zu berechnen.

    P.S. Du hast den Fehlerteufel gefunden :-)

  4. Graf Fito sagt:
    26. Januar 2012 um 10:18

    Warum nicht mal einige Partnerprogramme aus einem Bereich vorstellen bzw. gegenüberstellen (2-3 Programme – Vorteile, Nachteile, Erfahrungen …)?

    Das wäre sinnvoller als immer die gleichen Trends aufzuzählen.. Im Vorfeld könnten die Programme angekündugt werden und die Leute könnten ihre Kommentare abgaben.

    Ansonsten mehr Details und technische Einzelheiten.

    Danke für die Arbeit, die Du in den den Podcast steckst!

  5. Jan sagt:
    26. Januar 2012 um 12:10

    @Markus
    CJ-Vergütung: Ich arbeite aktuell erstmal daran, unternehmensintern den Umsatz allokieren zu können. Damit kann ich ausrechen, wie ich den Umsatz am Ende der Customer Journey sinvoll individuell auf die Kontaktpunkte aufteilen kann, je nach Einflussanteil auf die Conversion. Streng wissenschaftlich ist immer noch keine 100% perfekte Zurechnung möglich, aber es ist besser als auf LastClick. Aber in Grunde ist ist es egal, ob ich den Umsatzanteil auf einen selbstgesteuerten Kontaktpunkt (z.b. SEA) verteile oder einen Affiliate-Kontakt. Zwar ist das Modell noch nicht 100% praxistauglich. Und gerade für die Verteilung von Affiliate-Umsätzen müsste man noch ganz andere Vertragsmodelle schaffen, da eine vordefinierte Umsatzprovision natürlich nicht möglich ist. Trotzdem denke ich das das Modell geeignet ist um auch im Affiliate-Bereich sein Marketing zu optimieren.
    Wenn ich die Arbeit in 2 Wochen abgegeben habe und wieder mehr Zeit habe kann ich dir ja gerne mehr erzählen. Meine Email-Adresse hast du ja.

    Gruß
    Jan

  6. Michael sagt:
    21. Februar 2012 um 10:00

    Wie schon richtig festgestellt wurde, kann über die Customer Journey natürlich heute schon unternehmensintern ausgewertet werden, wie die Spendings am besten über die einzelnen Kanäle aufgeteilt werden sollten, um sein Budget so effizient wie möglich einzusetzen.

    Die große Herausforderung bei anteiliger Provisionierung ist aber die Gewichtung der einzelnen Kanäle. Was ist beispielsweise ein View in Verhältnis zu einem Click wert? Was ist ein Click in einem Preisvergleich im Verhältnis zu einem Click auf einer Contentseite oder auf ein Display-Banner wert? Hinzu kommen weitere Fragen…

    Daher sehe im im Gegensatz zu Jan, abgesehen von ein paar guten Ansätzen, auch noch keine anteilige Vergütung auf Basis der CJ in nächster Zeit kommen.

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