In dieser ersten Ausgabe von Radio4SEO im Jahre 2013 dreht sich alles um die Themen Contentmarketing und SEO Gehälter. Zwei Themen, die ziemlich aktuell sind. Auf der einen Seite scheint sich Contentmarketing als Nachfolger des Linkaufbaus zu verfestigen und auf der anderen Seite ist Thema SEO Gehälter immer ein Dauerbrenner. Ein Dauerbrenner in dem sehr viele Marktteilnehmer etwas deutlich falsch verstanden haben.
Grund genug darüber zu sprechen.
Zum Thema Contentmarketing habe ich in dieser Ausgabe einen sehr interessanten Gast. Es ist Andreas Bruckschlögl. Seines Zeichens Head of Inboundmarketing bei Tandler.Doerje.Partner. Dem Flaggschiff unter den deutschen Onlinemarketingagenturen mit Schwerpunkt Suchmaschinenoptimierung. Mit Andi spreche ich darüber, was für ihn Contentmarketing im Grunde bedeutet und welchen Wert diese Form des Marketings hat. Ihr solltet speziell darauf achten, wie Andreas das Wort Linkaufbau an sich sehr zu umgehen versucht. Ein spannender Vorgang, wie ich finde und ein Gradmesser für unser Business.
Haben die in den letzten 2 Jahren aus dem Boden sprießenden Linkaufbau-Agenturen schon wieder ihren Zenit überschritten ?
Fragen über Fragen bei denen mich auch eure Meinung interessiert. Es geht aber im Grunde nicht darum, ob aus Linkaufbau Contentmarketing wird, sondern darum, ob wir nicht vielleicht einen ganz neuen Weg in der SEO benötigen.
Der zweite große Komplex befasst sich mit SEO Gehältern.
Was wird im Bereich SEO wirklich verdient ? Kann es sein, dass viele Markteinstiger eine völlig falsche Meinung haben, wenn es um die finanziellen Möglichkeiten geht ?
Ich versuche mit ein paar persönlichen Erläuterungen meine Meinung darzustellen und ihr seid gerne eingeladen dazu Stellung zu nehmen.
Weitere Themen sind :
SEO CAMPIXX - Reicht bitte langsam eure Workshopthemen ein
M3 CAMPIXX – SEOs müssen bald draußen bleiben
Onlineradar 2.0 – Ab Freitag, den 11.01.2013 hier auf Radio4SEO
Ich würde mich echt freuen, wen ihr euch in 2013 ein wenig mehr im Kommentarbereich oder durch Mails an mich oder die Mods beteiligt. Das ist echt ein wenig eingeschlafen von eurer Seite. Gibt Gas, sonst sprechen wir immer über das, was uns bewegt und nicht über das was ihr vielleicht wissen wollt.
Bitte beachtet auch, dass wir neue Sendezeiten haben. Die SEO Show von mir wandert auf den Mittwoch. Alle anderen Donnerstags-Show inkl. dem neuen Online Radar wandern auf den Freitag.
Die Musik kommt in dieser Ausgabe von Viola – Leave it all again
Radio4SEO 82: Contentmarketing & SEO Gehälter [ 1:38:00 ] Jetzt abspielen | Play in Popup | Download











Ich find am coolsten sind immer die anonymen Meckerköppe (oder die, die bewusst keine Webseite von sich angeben). Alle keinen Arsch in der Hose, aber hauptsache das Maul aufreißen.
Marcell
hui… hier gehts ja zur Sache. Aber ich kann dir, Marco SEOnaut Janck, nur zustimmen: Ohne Reputation bist du als SEO (-Startup) ein NICHTS. Und ich spreche aus Erfahrung. Selbst einen – vergleichsweise niedrigen – Stundensatz von 60 Euro (macht etwa 20-25,- netto) bekommst du nicht durchgesetzt. Zumindest nicht bei KMU. Klar kannst du im Verborgenen rumwurschteln… Doch man denke nur mal an die “im Verborgenen”, also zwar öffentlich lauten, aber dennoch nie an Konferenzen teilnehmenden und zwielichtigen “SEO-Gurus” wie die um das Shopbetreiberforum “ecombase”. Besonders der Betreiber hat sich nicht gerade Freunde in der Szene gemacht. Diese anonymen “Rumwurschtler” sind meist Lachnummern. Und sie kosten die KMU echtes Geld, weil sie es in Penalties versenken. Meine These: Blender sind nicht diejenigen, die ihr Wissen als Speaker und Blogger veröffentlichen, sondern diese “Anonymen”.
) Dazu dann Whitepaper und frei verteilbare Ebooks mit dem eigenen Brand erstellen (Contentmarketing!), Videos auf youtube (ich baue auch gerade ein Studio auf… Whiteboard-Friday lässt grüßen…). Reputation ist nötig und kostet Zeit, kann anfangs auch ohne Konferenzen stattfinden. Aber über kurz oder lang sind Konferenzen unumgehbar. Klappern gehört zum Handwerk, oder – liebe anonymen Kommentatoren – wie wollt ihr es rechtfertigen, Werbung und Öffentlichkeit (Reputation! Wichtig bei Shops…) für einen Kunden -in teure Rechnung gestellt – umzusetzen, wenn es für die eigene Agentur nicht reicht?
Nun, wie kommt man nun an Reputation? An erster Stelle stehen eigene Projekte, die man nach vorne bringt und sich als Urheber “outet”. Die Vorzeigeprojekte… Denen folgen dann Diskussionen auf Blogs namhafter SEOs… Irgendwann werden dann die eigenen Blogbeiträge gelesen und verlinkt, einfach und allein wegen (No Follow-)Verlinkungen bei den Kommentaren und Diskussionen von Authorities(Wie hier bei Radio4SEO
Gute Veröffentlichungen – getragen in die Öffentlichkeit auch einer Konferenz – machen einen zur “Autorität”, da steckt das Wort “Autor” drin…
Also Marco, super Denkanstoß… Kann dir nur zustimmen…
Content Marketing ist definitiv das Beste, aber nicht in jeder Nische so umsetzbar, wie im Mainstream.
[...] und Fragen kennen (lernen). Auch dieses “Research” ist Teil des Content-Marketings, wie Andreas Bruckschlögl von TDP im Interview mit dem SEOnaut zu Recht [...]